Ich wurde 1987 in Jena / Thüringen geboren und habe in Wien (BA) und Leipzig (MA) Theater-, Film- und Medienwissenschaften studiert. In Wien und Graz habe ich mit großer Leidenschaft Theater gespielt, Stücke entwickelt und geschrieben.
 
In Leipzig habe ich meine Liebe zum Schreiben entdeckt und beschlossen, mich in den Kulturjournalismus zu wagen.

Nach meinem Studium bin ich nach Berlin gezogen und habe im Theater der Zeit Verlag in der Redaktion, im Vertrieb und im Marketing gearbeitet.

Ich habe angefangen als freie*r Autor*in für Magazine wie Missy Magazine, Theater der Zeit, L.MAG, Siegessäule und die sozialistische Tageszeitung nd zu schreiben.

Später habe ich Buchlesungen und Filmreihen für die nd.Genossenschaft in Berlin kuratiert und organisiert sowie Rezensionen (Buch, Theater, Film) und Porträts von Künstler*innen veröffentlicht. 
Ich liebe Vielfalt in meinen Tätigkeiten und kann mich für viele verschiedene Projektarten und Themen begeistern.

Inhaltlich arbeite ich vor allem zu Themen wie Queerfeminismus und Empowerment, Tierschutz, Ernährung, mentale Gesundheit, Musik und marginalisierte Perspektiven.

In meiner freien Zeit tobe ich mit meinem Hund Malu durch Berlins Straßen, singe im Chor, schreibe Zines und moderiere Veranstaltungen.

…und wenn dann noch Zeit bleibt, verabrede ich mich gern zum Ideen spinnen bei Kaffee und veganem Kuchen.

Werte und Leitlinien

Alles, was ich tue, tue ich mit Liebe.

Für mich bedeutet das, kreative Verbindungen mit Menschen einzugehen, die ihren eigenen Weg gehen, sich nicht beirren lassen und ihrer Eigensinnigkeit vertrauen. Beharrlichkeit und Eigenwilligkeit sind für mich keine Makel, sondern Qualitäten.
Mein Herz schlägt für die queere Community, insbesondere für die Lebensrealitäten von trans Personen.

Ich lebe seit vielen Jahren vegan, liebe Hunde und engagiere mich für Tierschutz.  

Humor ist für mich ein wichtiges Mittel, um mit der mich oft überfordernden Weltlage umzugehen. Gleichzeitig liegen mir Aktivismus und der Einsatz für Menschenrechte, Klima und soziale Gerechtigkeit am Herzen.

Ich beschäftige mich mit queeren Themen und Neurodivergenz sowie mit philosophischen, psychologischen und politischen Fragen zum Leben – immer mit einem besonderen Blick auf marginalisierte Perspektiven.

Ein Grundwert meiner Arbeit ist eine machtkritische Haltung. 
Diese entsteht für mich durch Hinterfragen, kontinuierliches Lernen, Austausch und Zusammenarbeit.

Einfach gesagt: Ich glaube daran, dass wir uns auf Augenhöhe begegnen, respektvoll und achtsam miteinander umgehen. Ich glaube an Verbindungen, an Gemeinschaft – und an die Kraft, die darin liegt.